See you Australia and Kia Ora New Zealand

Nach 5 1/2 Monaten in Australien ging meine Reise im September 2003 für vier weitere Wochen weiter in Neuseeland.

Route Map

 
30. August 2003 
Cairns - Sidney - Auckland  
Am unglaublich frühen Morgen checkte ich im Hotel aus und wurde vom Hotelshuttlebus zum Flughafen Cairns gebracht. Dort checkte ich mein Gepäck direkt nach Auckland ein und wartete müde auf den Abflug. Mit einer dieser bemalten Jumbos ging es dann nach Sydney, wo ich umsteigen musste. Am Nachmittag kam ich in Auckland am Flughafen an und schaute mich an der Busstation um. Eine Frau gab mir in Schweizerdeutsch Auskunft über den Airbus, den Shuttle in die Stadt, der mich direkt zu meiner Unterkunft, dem Auckland Central Backpacker kurz ACB bringen würde.
Am gleichen Abend holte ich das Magicbus-Ticket und liess meine Abreise am Montag bestätigen. Ausserdem ging ich gleich noch zweimal ins Kino und sah mir die Filme "Finding Nemo" und "The League of extraordinary Gentlemen" an. "Finding Nemo" spielt am Great Barrier Reef und in Sydney und ein paar der Figuren haben tatsächlich den Australischen Slang drauf.  
 
31. August  
City of Sail Auckland  
Da ich in Cairns keine Zeit gefunden hatte musste ich nun heute dringend meine Wäsche waschen. Nachdem alles sauber war ging ich auf eine kleine Erkundung der City. Ich fuhr zur Spitze des Skytowers, des höchsten Gebäudes in der südlichen Hemisphäre und genoss bei schönstem Wetter diese wunderbare Aussicht. Ausserdem bestaunte ich ich die Skyjumper.

 

Der Skyjump ist ein organisierter Basejump an Drähten von 192 Metern Höhe. Auch sah ich mir die Geschäfte und den America's Cup Store am Hafen an und schaute was ich mir bei meiner Rückkehr in vier Wochen als Souveniers kaufen könnte.  
 
Montag, 1. September  
Auckland-Waipoua Forest-Bay of Islands  
 
 
Route Map
Mit einer kleineren Verspätung verliess ich heute mit meinem ersten Magicbus die City of Sails Auckland und fuhr in Richtung Northland und der Bay of Islands -Geburtsplatz der Nation. Die lustige Eidechse ist eine einheimische Art, die es nur hier in Neuseeland gibt. Unser erster Stop heute war das Matakohe Kauri and Pioneer Museum, dort machten wir einen kurzen Kaffeestop. Leider war für das Museum zu wenig Zeit. Durch Dargaville ging es weiter zum Waipoua Kauri Forest. Hier stehen die majestätischen Kauri Bäume, die hier als fast letztes Ort noch immer wachsen. Wir stoppten hier uns konnten den Kauribaum "Tane Mahuta", Gott des Waldes.
Dieser Baum ist wirklich gigantisch, 50 Meter hoch und ganze 13,8 Meter im Durchmesser, ausserdem hunderte Jahre alt. Als nächstes reisten wir entlang des Hokianga Harbour, gebremst von einem typischen neuseeländischen Stau;
bevor wir in Opononi ankamen. Dort sahen wir im winzigen Ortsmuseum einen witzigen Film aus den 50er Jahren über einen Delphin der zu dieser Zeit genau hier in diesem Hafenbecken sich mit den Touristen vergnügte. Dann verliessen wir die Westküste und kamen wenig später in Paihia an. Übernachtet wurde die nächsten zwei Nächte gratis in einem luxeriösen Einzelzimmer in der “Pipi Patch Lodge”.  
 
 
 
Dienstag, 2. September  
Paihia - Cape Reinga  
Heute war eine Tagestour ganz in den Norden von Neuseeland angesagt. Da es zuerst nach schlechtem Wetter aussah und wir ein dichtgedrängtes Programm hatten, schlug unserer Fahrer vor als erstes zum berühmten Ninety Mile Beach zu fahren und ihm während einer Stunde Richtung Norden zu folgen. So machten wir es und es wurde ein tolles Erlebniss.
 
 
Dieser Strand gilt auch tatsächlich als Highway. Am Schluss machten wir noch einen kleinen Fotostop bevor wir durch einen Treibsand-Bach ins Landesinnere zu den riesigen Sanddünen fuhren.
 
Dort konnten wir mit eine Bodyboard diese Dünen herunterrassen. Weiter ging es zum Höhepunkt der Tour, zu Neuseelands bekanntestem Leuchtturm am Cape Reinga.
 
Hier treffen sich das Tasmanische Meer mit dem Pazifischen Ozean, desshalb herrschen hier auch ziemliche Winde. Auf dem langen Weg nach Pahia machten wir noch zwei Halte, zuerst bei einer speziellen Möbelfabrik. Hier graben sie Kauribäume aus dem Sumpf aus, diese Bäume lagen dort schon seit ungefähr 30'000 bis 50'000 Jahren und können nachdem man sie getrocknet und gesäubert hat noch wirklich zu schönen Möbel verarbeitet werden. Der zweite Stop legten wir in einem weiteren kleinen Kauriwald ein und konnten dort einen dieser Kauribäume umarmen. Der Fahrer hat uns gesagt, dass das ein alter Maoribrauch seie, da die Maori glauben, dass diese uralten Bäume in ihren langen Jahren soviel Energie aufgesogen haben und dass die Bäume diese Energie auf die Menschen abgeben können, wenn man sie umarmt. Man sagt ihnen sogar Heilungskräfte nach.  
 
Mittwoch, 3. September  
Bay of Islands-Auckland  
 
Da wir erst um 13.00 Uhr vom Magicbus wieder aufgelesen wurden um nach Auckland zurückzufahren, hatte ich den Vormittag zu meiner Verfügung. Also machte ich mich zu Fuss auf um das Treaty House und die Gegend von Waitangi anzusehen. An diesem geschichtsträchtigen Platz wurde 1840 ein Vertrag zwischen den Maoristämmen und der Englischen Krone geschlossen.
 
 
Der Pick-up klappte gut und kaum kamen wir Auckland näher begann es auch schon wieder zu regnen. Übernachtet wurde wieder im ACB.  
 
Donnerstag, 4. September  
Auckland - Waitomo-Rotorua  
Diesmal kam der Bus pünktlicher und noch bei trockenem Wetter fuhren wir zum Mt Eden, einer der schlafenden Vulkane, welcher einen wunderbaren Blick auf die City of Sails bietet.
Dannach reisten wir durch Hamilton zu den Waitomo Glühwürmchen Höhlen. Dort wählte ich anstelle der Rafting-Tour, die einfach Touristenversion undging auf eine geführte Tour in diese Höhle. Die Glühwürmchen sind hier so zahlreich dass die Decke im Dunkeln wie der Nachthimmel mit der Milchstrasse aussieht. Inzwischen hatte es wieder begonnen zu regnen und wir machten uns nach einem  
kleinen Lunch nach Rotorua auf. In Rotorua, der Thermalen Hauptstadt von Neuseeland machten wir zuerst eine kleine Rundfahrt durchs Städtchen, bevor uns der Fahrer an unserern Unterkünften absetzte. Da es für mich wieder gratis war hatte ich mich schon im Voraus für den Abend an ein Maori Konzert im Tamakidorf mit anschliessendem Nachtessenangemeldet. Trotz des Regens wurde es ein tolles Erlebniss. Die Übernachtung war wieder in einem Einzelzimmer und wieder gratis im “Hot Rock Backpackers", ausserdem bekam ich noch Gutscheine für gratis Drinks in der Lava-Bar, die an dieses Hostel angeschlossen war.  
 
Freitag, 5. September  
Rotorua-Taupo-Turangi  
 
Nach einer Wanderung durch einen Rotholz-Wald ging es zu einigen Thermalen Sehenswürdigkeiten. Genau um 10.15 Uhr brachten sie hier mit Seifenpulver den Lady Knox Geyser zum Ausbruch.
Um die Ecke war das Wai-o-tapu Thermal Reserve wo es weitere Attraktionen gab, wie zum Beispiel die kochenden Schlammlöcher.
 
Kurz vor Taupo besichtigten wir noch den Huka Falls und in Taupo setzten wir ein paar Leute ab, die hier am nächsten Tag versuchen wollten einen Skydivingsprung zu machen. Nach einem kurzen Halt fuhren wir um Neuseelands grössten See herum nach Turangi wo wir für die Nacht blieben.  
 
Samstag, 6. September  
Turangi-Wellington  
Heute errinnerte das Wetter wie an einen typischen Apriltag in der Schweiz; der Morgen war noch schön aber saukalt, während dem Tag regnete es und hatte zum Tiel Nebel und am Nachmittag bei Ankunft in Wellington war es wieder warm und das schönste Wetter. Wir fuhren von Turangi auf der Desert Road duch den Tongariro National Park, von dort sahen wir ein wenig undeutlich durch die Wolken den  
Mt Tongariro, und die immer noch sehr aktiven Vulkane Ngauruhoe and Ruapehu. Mt Ngauruhoe ist auch im LOTR-Movie der Mt Doom in Mordor. Durch die Militärstadt von Waiouru und durch ein Dorf, dass als Gummistiefelhauptstadt bekannt ist fuhren wir weiter Richtung Süden. Am frühen Nachmittag erreichten wir endlich Neuseelands Hauptstadt Wellington. Unser Fahrer machte eine kleine Stadtrundfahrt mit uns und fuhr uns auf den Mt Victoria, von wo wir einen guten Ausblick auf die ganze Stadt hatten.
 
Nachdem er mich im Downtown Backpacker abgesetzt hatte, machte ich selbst noch einen Rundgang durch diese Stadt. Mein Platz für die Nacht war das ehemalige Hotel Waterloo, dass im Art Déco-Style erbaut worden war und in dem vor 50 Jahren die Queen auf ihrer Krönungstour übernachtet hat.  
 
Sonntag, 7. September  
Wellington-Picton-Nelson  
Vom Bahnhof vis-à-vis des Backpackers fuhr mich der gratis Shuttlebus zum Terminal der Inserisland Fähre. Die Abfahrt der Fähre war um 9.30 am Morgen und wir durchquerten die Cook Strait, durch den majestätischen Marlborough Sounds nach Picton auf der Südinsel.
Unser Fahrer hatte uns gestern gesagt, dass der Hafen in Wellington südlicher ist als der Hafen von Picton. Unser Magicbus wartete schon in Picton am Terminal und wir konnten sofort einsteigen. Durch eine malerische Gegend mit Weingütern und später Schaffweiden, am Pelorus Bridge scenic reserve vorbei, kamen wir am späten Nachmittag in Nelson an. Übernachtet wurde die nächsten zwei Nächte im “Nelson Central YHA”, dass scheinbar als erstes Backpacker einen 5 Sterne-Status annerkannt wurde, obwohl ich nicht soviel davon merkte.  
 
Montag, 8. September  
Abel Tasman National Park  
Route Map 
 

 
 

 
Trotz schlechtem Wetter entschied ich und noch zwei Magicbus-Reisende den Ausflug zum Abel Tasman Nationalpark zu machen. Das Nelson die sonnigste Stadt Neuseelands sein sollte merkten wir überhaupt nicht. Der Tourbus brachte uns in gut 2 Stunden zur Küste, wo wir ein kleines Tourboot bestiegen das uns zur Torrent Bay brachte.
 
 
 
 
 
Von dort liefen wir etwa drei Stunden der malerischen Küste entlang bis wir zum Endpunkt der Wanderung an einem kleinen Café verschnaufen konnten. Von dort wurden wir auch vom gleichen Busfahrer wieder aufgelesen und zurück nach Nelson gebracht.  
 
Dienstag, 9. September  
Nelson-Greymouth  
Wir machten uns auf eine lange aber sehr schöne Fahrt nach Greymouth auf, das Wetter hatte sich wieder gebessert und wir reisten durch die Bergkette der Spooners Range, über den Hope Saddle ins Glenhope Scenic Reserve. Wir stoppten bei Hawks für einen Blick in die Buller Gorge. Für die Mittagszeit hielten wir am Gateway zur Westküste in Westport. Von dort ging es zum Foulwind, wo wir eine Seehundekolonie sehen konnten.
Die nächsten Kilometer errinnerten sehr an die Great Ozean Road in Australien und das Wetter war jetzt wirklich super. Wir reisten durch den Paparoa National Park, konnten einen kleinen Walk auf dem Truman Track durch einen kleinen Regenwald machen und besichtigten bei Punakaiki, die berühmten Pfannkuchen Felsen.
 
 
Am frühen Abend erreichten wir Greymouth, wo ich in der YHA, die in einem  
ehemaligen Kloster untergebracht war blieb. Zum Nachtessen ging es in ein örtliches Pub, wo es für nur NZS 3.-- ein All-you-can-eat BBQ gab.  
 
Mittwoch, 10. September  
Greymouth-Franz Josef  
Wir verliessen heute Greymouth und fuhren nach Hokitika, dort stoppten wir an der Greenstone (New Zealand Jade) factory, wo ich mir ein sehr schönes aber auch teures Souvenier kaufte. Weiter ging es zur historischen Goldgräberstadt Ross, wo einige sich im Goldwaschen versuchten. Die Strasse führte uns auch über zwei einzigartige Brücken; dass die Brücken grösstenteils hier auf der Südinsel nur eine Spur haben war ja begreifbar, aber hier führte gleichzeitig auch noch die Bahnlinie über diese Brücken ! Und kurz nach einer dieser Brücken führt die Bahnlinie mitten durch einen Strassenkreisel. Gut zu erwähnen wäre, dass der Zug an der Westküste sehr selten fährt. Um die Mittagszeit erreichten wir das Ort Franz Josef. Dieses Dorf hat seine Daseinsberechtigung eigentlich nur wegen dem gleichnamigen Gletscher und hier hat es wahrscheinlich mehr Backpackerunterkünfte, Restaurants und Touristenläden als normale Wohnhäuser. Ich hatte eigentlich einen Hike mit einem Helikopterflug gebucht, da es jedoch zu windig zum landen war, wurde dieser Flug abgesagt. Ich konnte aber auf einen Halbtages-Walk gehen.
 
 
Wir erhielten im Büro der Glacier Guides ein paar Wollsocken, ein paar unbequeme Lederschuhe und ein paar Steigeisen für diese Schuhe. Da uns gesagt wurde, dass es besser wäre in Shorts zu wandern, machte ich es so. Erstens war es sowiso genug warm und zweitens waren nasse Beine schneller trocken als nasse Hosen. Es war ein tolles Erlebnis.
 
An einigen Stellen mussten wir ähnlich wie an der Miracle Mile in WA mit beiden Füssen an den Wänden durch eine Eisschlucht klettern und ein paar nasse Schuhe erhielten wir auch. (auch ich zog einen Schuh heraus, ein Mädchen in unser Gruppe sank jedoch bis zum Knie rein).  
Übernachtet hatte ich ich wieder im örtlichen YHA, das ich als gemütlichstes der ganzen Tour empfand, sogar eine gratis Sauna war angeschlossen.  
 
Donnerstag, 11. September  
Franz Josef-Fox Glacier-Makarora  
Wir verliessen Franz Josef am Morgen und kamen zuerst zum wunderbaren Lake Matheson, dem meist fotografierten See von Neuseeland und das nicht ohne Grund.
 
 
In diesem Spiegelglatten See kann man die Spiegelung des Mt Cook und des Mt Tasman sehen, der zwei höchsten Berge in Neuseeland. Manche Fotos kann man wirklich drehen und man sieht keinen Unterschied zwischen dem Original und der Spiegelung.
 

 

Nach einem Fotostop mit Blick auf den kleineren Fox Gletscher fuhren wir für den Lunchstop an einen schönen kleinen Strand. Weniger später fuhren wir durch ein zuerst breites und dann immer engeres Tal, vorbei an einem Wasserfall zum Haast Pass rauf und weiter zu unserem Nachtstop Makarora - ein kleines Touristendorf nahe zum Mt Aspiring National Park. Mt Aspiring sieht ein wenig aus wie das Matterhorn, ich habe leider nur ein Foto gesehen, da der Berg weiter im Landesinnern ist. Hier machte ich einen Ausflug mit einem Jetboot auf dem kleinen Fluss, der manchmal nur eine Tiefe von einem halben Meter hatte.  
 
Freitag, 12. September  
Makarora-Wanaka-Queenstown  
Eine wunderschöne Fahrt führte uns heute entlang der beiden Seen Lake Hawea and Wanaka mit einigen Fotostops. Kurz vor Wanaka gingen wir in ein gutes Museum mit dem Thema Puzzles und sonstigen optischen Täuschungen. Hier hatte es auch ein riesiges Labyrint.
In Wanaka setzten wir ein paar Leute ab und fuhren nach einem Lunchstop weiter. Weiter ging es durch ein Tal, durch das ein Fluss führte, der scheinbar der gleiche Fluss, wie aus der Kanu-Szene aus LOTR 1 sein sollte.

 

Dort machte ein Mädchen aus unserer Gruppe auch einen Bungyjump bei der Kawarau Brücke, bei der 1988 der allererste kommerzielle Bungysprung gemacht wurde.
Nachdem wir alle zugeschaut hatten wie sie sprang fuhren wir weiter durch Arrowtown, einer hübschen Goldgräberstadt nach Queenstown.
 
Der Fahrer setzte mich in der Aspen Lodge ab, wo ich die nächsten zwei Nächte verbrachte. Da es noch früh war ging ich zu Fuss ins Städtchen und buchte die Milford Tour und der Pick-up für Sonntag und fuhr schlussendlich mit einer Seilbahn auf einen Berg mit unglaublicher Aussicht auf die Umgebung.
Dort sah ich mir den Film "Kiwi Discovery" an, einen witzigen Werbefilm für Neuseeland.  
 
Samstag, 13. September  
Magic Milford Discovery  
Route Map
Dieser Tag fing eigentlich mit recht schönem Wetter an. Wir fuhren am Morgen früh am Ufer des Lake Wakatipu mit der Remarkables Bergkette auf der anderen Seite nach Te Anau, das am zweitgrössten See von Neuseeland liegt. Von dort ging es auf die spektakuläre Milford Road.
Unterwegs überschritten wir auch die Linie 45 Grad  Nord und waren somit auf dem Halben Weg vom Äquator zum Südpol angelangt. Kaum kamen wir in die Nähe der Bergspitzen und der Schneegrenze fing es an zu regnen und wollte auch nicht mehr aufhören bis wir wieder zurück in Queenstown waren. Zwischendurch machten wir zwei Halte für Fotos an einem spektakulären Wasserfall
 
und bei den einzigen Bergpapageien, den frechen Keas.
 
Durch ein 1,2 langes Tunnel ohne jegliches Licht fuhren wir ins nächste Tal zum Milford Sound.
 
 
Dort machten wir eine 2 1/2 stündige Fahrt mit einem Ausflugsboot und konnten die Felswände und Wasserfälle bestaunen.
 
Bei schönem Wetter konnte man das hier sicher mit Norwegen verwechseln. Nach Rückkehr in Queenstown ging ich ins Hard Rock Café zum Dinner und kaufte mir dort als Souvenier eine Jacke. Es ist wahrscheinlich das südlichste Hard Rock Café überhaupt.  
 
Geschichte der Maori über den Lake Wakatipu:  
Die Übersetzung des Namens Wakatipu bedeutet auf Maori "schlafender Riese"  
Die Geschichte erzählt von einem Riesen der hier vor langer Zeit sein Unwesen trieb und es wie jeder Riese auf Jungfrauen abgesehen hatte. Eines Tages machte er einen Fehler und entführte die Tochter eines Maori-Chiefs. Dieser versprach demjenigen Krieger der seine Tochter aus den Fängen des Riesens retten würde, ihre Hand und da die Tochter wunderschön war, machten sich die Krieger sogleich auf die Suche. Ein besonder tapferer Krieger fand schlussendlich den Riesen schlafend vor. Er bemerkte einen Windzug der von des Riesens Füssen bis zu seinem Kopf wehte. Er befreite zuerst die holde Maid und machte dann ein Feuer an den Füssen des schlafenden Riesens. So verbrannte der Riese nach und nach. Der Krieger heiratete die Tochter und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende und... Aber Halt die Geschichte geht ja noch weiter:  
Das Feuer, das den Riesen verbrannte, brannte sehr langsam und frass nach und nach auch den ganzen Wald auf. Da bettete der Maori-Chief zu seinem Gott und bat ihn um Hilfe. Der Gott erhörte ihn und liess es regnen bis das Feuer verloschen war. Das Wasser musste jedoch irgendwohin und so blieb es dort, wo der Riese gelegen hatte und bildete den heutigen See. Mit viel Phantasie kann man die Form eines schlafenden Riesens erkennen. Und für die Hebung und Senkung des Wasserspiegels um 5 Meter haben die Maori diese Erklärung: Bei dem Feuer wurde das Herz des Riesen nicht verbrannt und schlägt noch heute auf dem Grund des Sees....  
 
Sonntag, 14. September  
Queenstown-Dunedin  
 
Heute ging es durch die Mondlandschaft, die im LOTR-Movie Rohan darstellt nach Dunedin, eine Stadt der man die schottische Abstammung ansieht und Heimat der Otago University mit ihrem markanten Gebäude. Ich machte hier auch einen kleinen Rundgang und ging am Nachmittag ins Kino um den Film "Pirates of the Caribean"anzusehen.
 
 
Übernachtet wurde in einem über 100 jährigen Haus in dem es sogar spuken sollten und zwar im "Stafford Gables YHA".  
 
Montag, 15. September  
Dunedin-Christchurch  
Kurz vor Verlassen von Dunedin besuchten wir die steilste Strasse der Welt:
 
 
 
 
 
Den Kaffestop hatten wir heute bei Moeraki, und konnten dort am Strand die sogenannten Moeraki Boulders von weitem bewundern.  
Das sind riesige runde Steinformationen, die dort an diesem Strand liegen. Nach einer Fahrt durch die Weiden des Canterbury kamen wir am Nachmittag in der grössten Stadt der Südinsel in Christchurch an. Es ist eindeutig Neuseelands englischte Stadt.
 
Ich besichtigte kurz die Stadt und kaufte mir etwas fürs Nachtessen zum selber kochen. Übernachtet habe ich wiederum im YHA.  
 
Dienstag, 16, September  
Christchurch-Kaikoura  
 
Die Fahrt heute brachte uns nach Kaikoura, eine Stadt die wegen ihrer Geschichte eine grosse Wichtigkeit für die Maori hat und berühmt für seinen Crayfish, für Whale watching und freundliche Delphine ist.
Und genau wegen dem Whale watching war ich hierher gekommen und blieb zwei Nächte hier. Ich hatte eigentlich schon im  Voraus für den nächsten Tag gebucht und wollte jedoch versuchen den Tag zu ändern. Wegen zu starkem Wind wurde jedoch die Tour an diesem ersten Tag abgesagt.
 
 
So ging ich ein wenig ins Internet, machte meine Wäsche und faulentzte ein bisschen in meiner Unterkunft, der YHA, die einen wunderbaren Blick auf die  südlichen Alpen hatte.  
 
Mittwoch, 17. September  
Kaikoura  
Da die Whale Watching-Tour sowiso erst um 13.00 beginnen sollte, schlief ich heute ein wenig aus und ging nach dem Frühstück gemächlich ins Dorfzentrum. Dort schaute ich mich ein wenig um, ging nochmal ins Internet und genemigte mir einen frühen Lunch.
Als ich bei der Whale Watch-Station ankam musste ich jedoch erfahren, dass es heute wieder zu fest windete. Ich hörte jedoch von einem Flug und so buchte ich gleich dort am Schalter diesen Rundflug und ich hatte dank meiner Karte wieder 50 % Ermässigung. Mit einem Taxi fuhr ich zu dem kleinen Flughafen und eine Stunde später flog der kleine Flieger mit nur mir als Passagier auf einen 45 minütigen Flug ab. Immerhin hatte ich mein Ziel erreicht und sah zumindest einer dieser gigantischen Pottwale.
 
 
Das ganze kostete mich inkl. dem Taxi NZS 77.50 ! Am Abend ging ich noch mit drei Engländerinnen vom Magicbus in das irische Pub "Strawberry Tree" zu einem Drink.  
 
Donnerstag, 18. September  
Kaikoura-Picton-Wellington  
Heute war es ziemlich windig und sogar manchmal richtig stürmisch. An einerer weiteren Seehundekolonie ging es zurück nach Picton, wo wir um 13.30 Uhr die Fähre zurück zur Nordinsel nach Wellington erreichten. Wir entschieden uns die Überfahrt im Bordkino zu verbringen und uns (nocheinmal für mich) den Piratenfilm anzusehen.  
So merkten wir fast überhaupt nichts von den Winden die scheinbar eine Geschwindigkeit von über 100 Km/h erreichten. Ich übernachtete wiederum die nächsten drei Nächte im alten Downtown Backpackers.
Ich kaufte mir am Abend in einer Buchhandlung eine Luxusausgabe von LOTR und ging dannach ins Kino um "Tomb Raider 2" an diesem Premierentag anzusehen.  
 
Freitag/Samstag 19./20. September  
Wellington, the Capital City  
 Museum of New Zealand Te Papa Tongarewa, Wellington, NZ
Der erste Tag in Wellington war schön und ich besuchte das Nationalmuseum "Te Papa" und das Stadtmuseum, die beide gratis waren. Ausserdem ging ich auf die Drahtseilbahn und hatte von der Bergstation eine grandiose Aussicht auf die Stadt. Doch gegen Abend kündigte sich das Wetter für die nächsten Tage schon an.  
Und so war es auch, es regnete die nächsten zwei Tage fast durchgehend. Am Samstag war eine Pulpexpo mit Comix, Mangas, Magic-karten und allerlei anderesangesagt. Ich hatte das Programm schon beim ersten Mal gesehen und war aufgeregt, da David Prowse, der Schauspieler der in Star Wars Darth Vader den Körper leihte dort war. Ausserdem war Garret Wang, Ensign Harry Kim vom Raumschiff Voyager und der Schauspieler der in Star Wars Chewbacca spielt anwesend. Da die Autogramme kosteten holte ich mir nur eines von David Prowse. Ich kaufte mir auch einen interessanten Comixband und liess ihn vom Künstler signieren. In der Konzerthalle gab es auch verschiede Talks von den anwesenden Prominenten, ausser David Prowse und Garret Wang, waren noch diverse Sprecher von Mangaserien (Pokemon, Dragonball Z usw) anwesend. Ausserdem machten sie einen lustigen Kamehameha-Wettbewerb.
 
Sonntag, 21. September  
Wellington-Napier-Taupo  
Immer noch im Regen verliessen wir Wellington und reisten über die Rimutaka Ranges in den Wairarapa Distrikt. Den Kaffeestop hatten wir beim Mount Bruce Wildlife Centre, wo ich endlich in einem Nocturnal Haus den berühmten Kiwi sehen konnte, ausserdem hatte es dort einen weiteren seltenen Vogel den Takahe, den es auch nur hier in Neuseeland gab. Durch einige sehr Skandinavische Städtchen ging es weiter nach Napier, wo wir unseren Lunchhalt einlegten. Napier wurde 1931 bei einem grossen Erdbeben fast dem Erdboden gleich gemacht und wurde nach damaliger Mode im Art Déco Style wieder aufgebaut. Es gilt heute als Hauptstadt des Art Déco.
 
Nach dem Lunch ging es wieder auf die Piste zurück nach Taupo, wo ich im "Action Downunder YHA” übernachtete. Mit Blick auf Mount Doom:
 
Montag, 22. September  
Taupo-Rotorua-Mt Maunganui-Tauranga  
 
Auf dem Weg nach Rotorua stoppten wir wieder am Huka Falls und auch wieder an einem Park der "Rock and Ropes" genannt wurde und bei dem es sogenannte Spiele für Erwachsene gab. Kurz vor Mittag kamen wir dann wieder in Rotorua an, nur diesesmal war das Wetter viel schöner. Ich ging auf die Gondelbahn und dort auf eine Art Kart ohne Motor, mit dem ich drei Mal auf drei verschiedenen Betonpisten den Berg runterbrettern konnte. Um drei Uhr ging es weiter, wir stoppten noch kurz bei einem 7 Meter Wasserfall um die zwei mutigen Mädchen, die diesen Wasserfall mit einem Riverraft-Boot bewältigt hatten aufzulesen. Dann ging es durch Kiwifrucht land nach der Feriendestination Mt Maunganui. Ich übernachtete im “Tauranga YHA”  
 
Dienstag, 23. September  
Tauranga-Thames  
 
Heute hatten wir am Morgen wieder Zeit zum ausruhen, wir wurden erst am Mittag vom Magicbus aufgelesen und in kürzester Zeit nach Thames gebracht. Unterwegs hielten wir in der Karangahake Gorge, wo wir noch schnell über die wackelnde Hängebrücke liefen. Wenig später kamen wir dann in Thames an, wo nur ich und noch zwei Deutsche über Nacht blieben um an den nächsten Tagen die Coromandel  
Halbinsel zu erkunden. Der Rest fuhr weiter nach Auckland.
Thames war auch eine ehemalige Goldgräberstadt mit einer für Neuseeland historischen Vergangenheit und ich machte eine kleine Wanderung durch die zum Teil 140 Jahre alten Gebäude. Die Unterkunft war hier die Sunkist Lodge, die in einem ehemaligen Hotel von 1869  untergebracht war.  
 
Mittwoch, 24. September  
Thames-Coromandel-Whitianga  
 
Route Map
 
 
Der Coromandel Bus Plan verliess Thames um 9.35am. Ich liess den grossen Rucksack in der Unterkunft und nahm nur das nötigste mit, da wir wieder zur Sunkist Lodge zurückkehren werden. Der Küste entlang ging es zuerst zum kleinen Städtchen Coromandel und dann über die Hügel nach Whitianga, das wir am Mittag erreichten.  
Die freundliche Dame in der YHA brachte uns, nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten mit einem Shuttlebus ins Zentrum und ich entschied mich bei diesem schönen Wetter nach dem Mittagessen ein wenig durch die Natur zu wandern. So bestieg ich die kleine Fähre zur anderen Seite des Hafens und bestieg als erstes den Whitianga Rock. Von dort ging es durch einen halben Sumpf über Stock und Stein zu einem Strand, wo auch die Strasse entlang führte.
 
 
Da ich genug vom Sumpf hatte entschied ich mich der Strasse zu folgen, die mich zum Shakespeare Cliff führte. Dort hatte ich eine schöne Aussicht auf die Lonely Bay und den Cooks Beach. Oben auf der Spitze des Cliffs stand auch ein Denkmal für Captain James Cook, der hier 1769 durchgekommen war.
Auf dem Rückweg kaufte ich mir für die nächsten Tage noch Proviant. Ich übernachtete zum letzten mal zwei Nächte im YHA.  
 
Donnerstag, 25. September  
Whitianga  
Mit dem Shuttlebus wurde ich und drei Deutsche zum Anlegesteg der Fähre gebracht, wo wir wieder auf die andere Seite rübersetzten. Die historische Ferry Landing Werft wurde 1830 gebaut, wenige Schritte von dort wartete der 'Hotwater Beach Explorer'-Bus, der uns eben zum Hot Water Beach brachte.
 
 
 
 
Dort sprudeln heisse Quellen aus dem Sand raus und sie waren wirklich heiss. Bei Ebbe (das war heute um die Mittagszeit) konnte man sich hier mit einer Schaufel eigene kleine oder grosse heisse Seewasser-Pools graben, da es aber sehr windete und die Wellen immer wieder den Sand wegspühlten war es eine wahre Sisiphus-Arbeit. So gruben wir selbst und schauten schlussendlich einfach den anderen zu. Das Wetter war wunderbar und wir konnten auch einfach ein wenig in der Sonne liegen.
Könnte genau so gut in der Schweiz sein, wenn nicht 180 Grad weiter folgende Sicht wäre:
 
 
 
 
 
 
Am Nachmittag führte uns der Bus nach Hahei, von wo wir eine kleine Wanderung zur bekannten Cathedral Cove machten. Das ist ein riesiger Felsdurchgang am Strand, der tatsächlich an eine Kirche errinnert.  
 
 
Freitag, 26. September  
Whitianga-Tairua-Thames-Auckland  
Zum Glück waren wir gestern auf dem Ausflug, denn heute regnete es schon wieder. Die Abfahrt ab der Unterkunft war um Mittag und wir stoppten noch für eine Stunde im Zentrum von Whitianga bevor wir um 13.15 Uhr, via Tairua mit einem Blick auf die Alderman Insel Gruppe nach Thames zurückkehrten. Dort wurden wir bei der Sunkist Lodge abgesetzt, schnappten unser eingestelltes Gepäck und konnten  
sofort in den bereitstehenden Magicbus nach Auckland einsteigen.  
Bei noch trockenem Wetter kam ich wieder in Auckland an und stieg wieder für die nächsten zwei Nächte im ACB ab. Am Abend schaute ich mir im Kino "Bad Boys 2" an.
 
 
Samstag, 27. September  
Auckland  
 
Ein toller Abschied von Neuseeland; die nächsten zwei Tage regnete es durchgehend. Ich machte an diesem Samstag die letzten Shoppings bei Magicbus, im America's Cup Store und in diversen Buchhandlungen. Ausserdem war an diesem Wochenende das Auckland Festival und es hatte auf dem Marktplatz ein paar gratis Vorführungen. Am Mittag ging ich ins Kino uns sah mir "Agent Cody Banks" an und dann ging ich aus Neugier zum Skytower. Erstaunt stellte ich fest, dass die Skyjumper trotz diesem Wetter operierten und ich ging sofort an den Schalter um zu fragen ob es irgendwelche Wartezeiten habe. Ja, ca. 10 - 15 Minuten, war die Antwort und so meldete ich mich an. Wenig später mussten wir einen Sprungoverall und ein Gschelltli anziehen und dann wurde ich und ein weiterer Wahnsinniger mit dem Lift nach oben gebracht. Oben wurden wir schon von zwei Leuten begrüsst, die unsere Sicherheitsausrüstung überprüften, ein paar Fotos machten und uns dann am Seil einklinkten und dann hiess Absprung.
 
Nach 10 Metern wurde man nochmal gestoppt für ein weiteres Foto und dann ging es in knapp 20 Sekunden und mit gut 70 km/h nach unten. Unten angekommen fragte uns die Frau ob wir noch einmal gratis springen wollten und wir sagten natürlich beide ja und so wiederholte sich das ganze nochmal, diesmal jedoch ohne Fotostopp. Am Schalter erhielten wir dann noch ein Errinnerungsfoto und ich wollte noch eine CD davon. Nach diesem fulminanten Abschluss meiner Reise ging ich zum letzten mal meine Kleider waschen und packte zum letzten Mal den Rucksack. Dann ging ich zum Aotea-Centre, wo diesen Abend das Auckland Sinfonie Orchester zusammen mit vier Sängern eine Vorführung mit Pop und Rockstücken gaben. Dank meiner Studentenkarte erhielt ich eine Stunde vor der Vorführung ein Ticket im Wert von NZS 65.-- für nur NZS 10.--. Es war ein tolles Konzert und wie ich aus dem Programmheft entnehmen konnte, spielte einer der Sänger im neuen LOTR mit.  
 
Sonntag, 28. September  
Auckland, Last Day, Heimreise  
Der Regen war heute fast noch schlimmer als gestern und ich schaute mir trotzdem ein paar weitere Konzerte am Festival an und ging mir auch diverse Musik-CD's kaufen. Um 14.00 Uhr nahm ich den Bus zum Flughafen, was gar keine schlechte Idee war. Ich musste nämlich am Check-In-Schalter lange anstehen und am Zoll waren die  
Wartezeiten nicht kürzer. Zudem musste ich an einem weiteren Schalter noch für 25.-- eine Flughafengebühr bezahlen. Der Abflug war dann um 17.30 Uhr ab Auckland nach Sydney. Im Flugzeug konnte ich mich nochmal mit dem Film "Finding Nemo" vergnügen. In Sydeny hatte ich gut drei Stunden Aufenthalt und kaufte mir einen Snack. Dann ging es auf die längste Flugreise in einem einzigen Flugzeug in meinen bisherigen Leben. Wenigstens waren die Filme gut: "The In-Laws", "Bruce Almighty", "Identity", "Matrix reloaded" und "View From the Top". Ausserdem war mein Nachbarsitz unbelegt.  
 
Montag, 29. September  
Zürich  
Am Montagmorgen Ortszeit um ca. 04.00 kam ich in Singapur an. Die meisten Passagiere verliessen die Maschiene, doch da ich ja Singapur schon kannte und mir nicht nach einem Spaziergang zu mute war, blieb ich sitzen und konnte so ein wenig dem Reinigungsteam zuschauen. Bis nach London ging es nochmal knapp 13 Stunden und in dieser Zeit gab es ein Frühstück, einen Snackbeutel und ganz zum Schluss noch ein Mittagessen serviert. In London war viel los und so mussten wir noch ein paar Warteschleifen fliegen bevor wir endlich wieder auf europäischem Boden landeten. Die Wartezeit dort kam mir unerträglich vor und ich begrüsste es wirklich als ich in den Jet der British Airways nach Zürich einsteigen konnte. In knapp 90 Minuten brachte die BA mich sicher nach Hause, wo mich Andi, Karin und meine Eltern erwarteten. Zum Nachtessen gab es im Restaurant Löwen endlich wieder einmal Spätzli. 

Gratis Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!